Glanen nennt man bei uns die Preiselbeeren. Und genau an diesem Ort, an dem heute dieses Zimmer steht, wurden sie früher gesammelt. Still. Bedächtig. Im Rhythmus der Natur. Dieses Gefühl habe ich mir bewahrt und in ein Zimmer übersetzt, das Ruhe schenkt und Raum zum Durchatmen lässt.
Zirben- und Fichtenholz sorgen für alpine Wärme, der Blick von der Terrasse fällt hinüber zur Nockspitze. Drinnen wird es gemütlich, draußen weit. Und wenn aus Zweisamkeit kurzfristig ein kleines Mehr wird, ist auch dafür gesorgt: Eine Schlafcouch bietet Platz für Kinder – oder für schnarchende Ehemänner, die es nachts lieber etwas großzügiger haben.


